Geschäftsstelle:
041 211 00 30, MO–FR 10–12 Uhr
Kinderbetreuung:
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Hotline:
0900 566 000 (Fr. 1.49/Min.) Rechtsberatung: MO 9–13 Uhr / Volljährigenunterhalt: DO 13.30–15.30 Uhr
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Chronik

Seit ihrer Gründung ist die Frauenzentrale Luzern (FZL) für Privatpersonen wie für öffentliche und private Organisationen Ratgeberin, Dreh- und Anlaufstelle sowie eine verlässliche Partnerin für Frauen- und Familienanliegen.

Wenn nötig, handelt die Frauenzentrale Luzern. So zeichnete sie sich massgeblich für die Entstehung und Verselbständigung folgender heute selbstverständlicher Institutionen verantwortlich:

2012
Gründung und Aufbau Beratung zu Mündigenunterhalt; heute Fachstelle Volljährigenunterhalt der Frauenzentrale Luzern.

2003
Aktive Mitarbeit bei Gründung und Aufbau der Fachstelle für Schuldenfragen Luzern; heute eigenständige Trägerschaft.

1997
Federführend bei der Gründung des Vereins VIVA: Beratungsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder; heute in kantonaler Opferberatungsstelle integriert.

1994
Aufbau Opferhilfeberatung; heute in kantonaler Opferberatungsstelle integriert.

1993
Petition für eine anerkannte Aus-, Fort- und Weiterbildung im Baukastensystem; heute im Berufsbildungsgesetz integriert.

1992
Aktions- und Informationswoche "Donna mobile – Weiterbildung für die Frau"; heute ist berufsbegleitende Weiterbildung Standard.

1984
Kontaktstelle für Soziales Engagement, Weiterbildung und Wiedereinstieg

1984
Nottelefon für vergewaltigte Frauen; heute in kantonaler Opferberatungsstelle integriert.

1981
Kontaktstelle Tagesmütter; heute Vermittlungsstelle Tagesfamilien & Nannys der Frauenzentrale Luzern.

1981
Organisation des Patronatskomitees und Abstimmungskampfes zum Verfassungsartikel "Gleiche Rechte für Mann und Frau".

1978
Notbett für geschlagene Frauen in den Büroräumen der FZL; heute Frauenhaus Luzern mit eigenständiger Trägerschaft.

1977
Gründung Stiftung Alimenten-Inkassostelle (gemeinsam mit Stadt- und Bürgergemeinde Luzern); heute in Stadt Luzern und Gemeinden integriert.

1970
Gründung Konsumentengruppe als Kommission der Frauenzentrale Luzern, wurde später zum Verein Konsumentenforum.

1965
Start und Aufbau unentgeltliche Budgetberatung, heute Budgetberatung der Frauenzentrale Luzern.

1962
Aufbau der Elternschule, heute von der Stadt Luzern als Erziehungsberatung und Elternschule geführt.

1962 Start und Aufbau unentgeltliche Rechtsauskunft und Sozialberatung, heute Rechtsberatung der Frauenzentrale Luzern.

24.11.1961
Gründung der Frauenzentrale Luzern und Umgebung "...zu einem gemeinsamen Wirken in Toleranz und Solidarität..." (Aufruf der 1. Präsidentin Anna Blaser-Egli zum Start.)

Die 13 Gründerorganisationen Christkatholischer Frauenverein Luzern, Christlichsoziale Frauengruppe Luzern, Frauengewerbeverband Luzern, Frauengruppe Landesring der Unabhängigen Luzern, Liberale Frauengruppe Stadt Luzern, Protestantischer Frauenverein Luzern, Gemeinnütziger Frauenverein Stadt Luzern, Schweiz. Bund der Migros-Genossenschafterinnen Luzern, Soroptimist-Club Luzern, SP-Frauengruppe Luzern, Staatsbürgerlicher Verband kath. Schweizerinnen/Gruppe Luzern, Verein Freundinnen junger Mädchen Luzern, Verein für Frauenbestrebungen Luzern.

Aktuell

8. März 2020 Marsch nach Zürich


Herzliche Einladung zum Zentralschweizer «MARSCH NACH ZÜRICH» am Internationalen Tag der Frau vom 8. März 2020.

Emilie Lieberherr war vor über 50 Jahren die treibende Kraft beim «Marsch nach Bern», wo sie zusammen mit 5000 Frauen und Männern das Stimm- und Wahlrecht für Frauen forderte. Inspiriert vom mutigen Engagement der wohl bekanntesten Zürcher Politikerin unserer Geschichte mit Zentralschweizer Wurzeln setzen wir mit einem «MARSCH NACH ZÜRICH» ein erneutes Zeichen für die Gleichstellung der Frau in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

Anmeldung bis 16. Februar 2020 hier.



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